Photovoltaik
Photovoltaik: Welche Verbrauchsdaten für die Planung helfen
Dachfläche und Strombedarf müssen zusammen betrachtet werden. Diese Informationen machen die Beratung konkreter.

Die Jahresabrechnung ist der Anfang
Die Stromrechnung zeigt, wie viel Energie Sie im Jahr bezogen haben. Für eine Photovoltaikplanung ist außerdem interessant, wann Strom gebraucht wird. Ein Haushalt, in dem tagsüber viel gekocht, gearbeitet oder geladen wird, hat andere Nutzungszeiten als ein Haus, das hauptsächlich am Abend belebt ist. Notieren Sie deshalb Ihre typischen Abläufe.
Veränderungen gehören in die Planung
Eine neue Wärmepumpe, ein Elektroauto oder ein zusätzlicher Haushalt kann den künftigen Bedarf verändern. Trennen Sie dabei feste Vorhaben von noch offenen Ideen. So lässt sich prüfen, was unmittelbar berücksichtigt werden muss und welche Erweiterung später möglich sein sollte. Pauschale Versprechen zu Eigenversorgung oder Ertrag helfen bei dieser Entscheidung wenig.
Was wir vom Dach wissen müssen
Fotos, vorhandene Pläne und Angaben zu einer anstehenden Dachsanierung sind hilfreich. Dachzustand, Ausrichtung, Verschattung und nutzbare Fläche müssen vor Ort beziehungsweise anhand geeigneter Unterlagen geprüft werden. Auch Zählerschrank, Leitungswege und mögliche Technikstandorte gehören dazu. Eine Anlagenleistung aus einem Online-Rechner ist noch keine abgeschlossene Ausführungsplanung.
Angebote vergleichbar machen
Lassen Sie erklären, welche Annahmen einer Ertrags- und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung zugrunde liegen. Dazu zählen Verbrauch, Strompreise, Anlagengröße und gegebenenfalls Speicher. Prüfen Sie auch den Leistungsumfang: Montage, Elektroarbeiten, Anmeldung und Inbetriebnahme sollten eindeutig beschrieben sein. Bei Ehrecke-Schwarz besprechen wir Ihre geplanten Verbraucher im Zusammenhang mit der Haustechnik.